Veröffentlichungen und Papierenes von und über die ehemaligen Eisenberger Porzellanfabriken

Die Geschichte der Eisenberger Porzellanfabrikation ist noch lange nicht vollständig geschrieben. Sie endete 1992 mit der letzten Verwendung der Jäger-Schutzmarke durch die Porzellanfabrik Kahla. Praktisch alle Veröffentlichungen über die Eisenberger Porzellanherstellung sind voll von Fehlern, aber auch von Vermutungen, die sich wie Tatsachen lesen. Insbesondere Markenlexika, wie beispielsweise Röntgen (aber auch alle anderen), verbleiben in einer derart schlechten Qualität, auch wenn dies seit 1999 nicht mehr notwendig wäre.
Mit der Publikation von Petermann und Pöpel, Die Geschichte des Eisenberger Porzellans, im Jahre 1999 liegen dem Wissensinteressierten erstmals die wichtigsten Fakten vor. Doch auch nach dieser Veröffentlichung verbleiben eine Reihe von offenen Fragen sowie auch eine nicht kleine Menge von Ungereimtheiten und sogar Fehlern, zu vielschichtig sind die Firmengeschichten und zu mager ist die Quellenlage originaler Angaben. Trotzdem ist es derzeit das einzige Werk (Standardwerk), in dem die Geschichte der Eisenberger Porzellanfabrikation so aufbereitet worden war, dass heute überhaupt ordentliche Forschung möglich wird.
Die Darstellung der literarischen Quellenlage an dieser Stelle wird naturgemäß ausgebremst durch die Tatsache, dass die Kosten hier dem Ganzen zu wider laufen oder die Verfügbarkeit in Bibliotheken fehlt. So sind Ergänzungen jederzeit willkommen: feed4eisenberg@porzellanfieber.de
Die Eisenberger Einträge in den Adressbuchausgaben der Keramik-Industrie der Jahre 1890 und 1959 fehlen bislang auch noch.
Mithilfe gesucht: Einträge zu Eisenberger Porzellanfabriken und -marken anderer Ausgaben als der in der nachfolgenden Seitenübersicht genannten gesucht. Idealerweise Scan-Format: schwarz-weiß, 1200 besser 2400 dpi, hoher Detailierungsgrad, PNG oder TIF.

Übersicht der Seiten

Die nachfolgenden Seiten sind keinesfalls frei von Fehlern. Sie stellen jedoch einen Querschnitt des derzeitigen Wissenstandes in Buchform dar.

Leider ist das Internet voll von nachlässig bearbeiteten Seiten und jedem Leser steht es frei, sich von dort die Angaben zu nehmen, jedoch macht das Abschreiben der dortigen Angaben nicht wahrer, sondern zeigt nur die Gleichgültigkeit aller Beteiligten bzw. weist mit der Verbreitung nur auf die Eigennützigkeit. Insbesondere Auktionen werden mit den verkehrt frühen Jahresangaben aufgewertet.

http://www.arttraffic.com/Porcelain.asp?Sorgu=E

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