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Porzellanfieber - eine Krankheit?

Porzellanfieber - eine Krankheit? - in: Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft in alphabetischer Ordnung; von D. Johann Georg Krünitz Bitte beachten: Keine Haftung für Inhalte fremder Internetseiten
»La maladie de porcelaine«: Friedrich August I. von Sachsen, gerne genannt August der Starke (* 12. Mai 1670 in Dresden; + 1. Februar 1733 in Warschau) besaß mit rund 35.000 Stücken die weltweit größte Sammlung chinesischer und japanischer Porzellane; er galt als porzellanbesessen.

Es ist für mich ... [wie ...fieber Quelle unbekannt ] und hat mit dem Impressum rein garnix zu tun ...

Es ist für mich nicht wichtig,
womit du deinen Lebensunterhalt verdienst.

Ich möchte wissen,
wonach du innerlich schreist
und ob du zu träumen wagst,
der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es ist für mich nicht wichtig,
wie alt du bist.

Ich möchte wissen,
ob du es riskierst, wie ein Narr auszusehen,
um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen
und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es ist für mich nicht wichtig,
welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.

Ich möchte wissen,
ob du den tiefsten Punkt deines Lebens berührt hast,
ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat,
oder ob du zusammengezogen
und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.

Ich möchte wissen,
ob du mit dem Schmerz
– meinem oder deinem – da sitzen kannst,
ohne zu versuchen, ihn zu verbergen
oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.

Ich möchte wissen,
ob du mit der Freude
– meiner oder deiner – da sein kannst,
von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen
erfüllt mit Begeisterung,
ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft,
oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es ist für mich nicht wichtig,
ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist.

Ich möchte wissen,
ob du jemanden enttäuschen kannst,
um dir selber treu zu sein.
Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst
und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich möchte wissen,
ob du vertrauensvoll sein kannst
und von daher vertrauenswürdig.

Ich möchte wissen,
ob du die Schönheit sehen kannst,
auch wenn es nicht jeden Tag schön ist,
und ob du Dein Leben aus der Kraft des Universums speisen kannst.

Ich möchte wissen,
ob du mit dem Scheitern
– meinem und deinem – leben kannst
und trotzdem laut zu diesem Leben rufst: »Ja!«

Es ist für mich nicht wichtig, zu erfahren,
wo du lebst und wie viel Geld du hast.

Ich möchte wissen,
ob du aufstehen kannst
nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung,
erschöpft, und bis auf die Knochen zerschlagen,
und tust, was tagsüber getan werden muss.

Es ist für mich nicht wichtig,
wer du bist und wie du hergekommen bist.

Ich möchte wissen,
ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst
und nicht zurückschreckst.

Es ist für mich nicht wichtig,
wo oder was oder mit wem du gelernt hast.

Ich möchte wissen,
ob du allein sein kannst und
in den leeren Momenten wirklich gern mit dir zusammen bist.

Ich möchte wissen,
was dich von innen hält,
wenn sonst alles wegfällt.



Zu guter Letzt und auch nicht ganz so ernst gemeint ;-)

Der Mond ist für die Menschheit viel nützlicher als die Sonne,
weil die Sonne ohnehin nur dann scheint, wenn's schon hell ist.

Frauen sollten schöner sein als klug,
weil Männer besser sehen als denken können.

Treffen sich zwei Planeten beim Planetenarzt. Fragt der eine: „Was hast Du denn?“
„Homo sapiens“ antwortet der andere. Darauf der erste: „Das geht vorüber“.
© 2004