Tauschantrag zur ›erweiterten Nutzung‹ - porzellanfieber.de

1. quid pro quo – ›Erweiterte Nutzung‹

Primär ist beabsichtigt originale Unterlagen oder firmenbezogene Werbeporzellane gegen Nutzungszeit (in Monate) und Nutzungsraum (Teil- oder Vollzugriff) der ›erweiterten Nutzung‹ auf porzellanfieber.de zu tauschen: Dies geschieht durch eine dauerhafte Übereignung entsprechender Unterlagen (konkrete Beispiele siehe weiter unten) nach Absprache. Diese können sein: Und: Senden Sie nur nach entsprechender Absprache Unterlagen zu.
Nebenbei: »Sachspenden« sind immer willkommen. Die Kosten für den Versand werden ggf. übernommen.

Der volle Zugriff auf die Daten einschließlich Integration in die Menüstruktur erfordert aktiviertes JavaScript und es muss ein Cookie gesetzt werden (siehe auch unter Grenzen der ›erweiterten Nutzung‹ weiter unten).

Derzeit nicht vorgesehen ist Tauschmaterial, welches von in der Bundesrepublik Deutschland ansässige Porzellanfabriken, also ab 1949, stammt.

Die Freischaltung kann über das entsprechende Tauschantragsformular zur ›erweiterten Nutzung‹ für eine natürliche Person beantragt werden. Dieses Formular ist wahrheitsgemäß auszufüllen (mindestens alle Pflichtfelder [d.h.: Name, Vorname, Wohnort mit Postleitzahl, Straße und Hausnummer, eMail-Adresse, Nutzungsumfang, Tauschgut]), auszudrucken, zu unterschreiben und mit den vereinbarten Firmenunterlagen unfrei per Einwurfeinschreiben zuzusenden. Die Freischaltung erfolgt einige Tage nach Bearbeitung des Tauschgutes in Form einer Zurverfügungstellung der gültigen Zugriffs-URL (Internetadresse) per e-Mail. Diese e-Mail ist unbedingt aufzuheben, da nur durch den entsprechenden Link die Freischaltung erfolgt.

Folgendes Vorgehen wird vorgeschlagen: Alternativ könnten an Stelle von Naturalien in Form von originalen Werbeunterlagen bzw. Werbeporzellan von Eisenberger Porzellanfabriken oder anderen vereinbarten Dinge auch mal Euros eingesetzt werden. Dies ist derzeit zwar nicht vorgesehen, aber nach Absprache (gute Begründung) ausnahmsweise denkbar, aber grundsätzlich nicht einforderbar.
Ein Abonnement ist derzeit nicht vorgesehen. Für Vereine oder andere juristische Personen oder Gesellschaften ist derzeit keine Nutzungsvereinbarung möglich; die Interessenten müssen vielmehr alle eine Nutzungsvereinbarung eingehen. Falls eine Verlängerung des Zugangs gewünscht ist, muss eine neue Nutzungsvereinbarung getroffen werden. Eine Freischaltung für eine bestimmte Person kann nicht erzwungen werden.

2. Grenzen der ›erweiterten Nutzung‹

3. Beispiele für gesuchte Unterlagen

4. Liste verfügbarer Informationen/Date(ie)n




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